Frequenzen

Schumann-Resonanz: Wenn die Atmosphäre mitschwingt

Orgon Blog

Redaktion: ORGON · Quellen geprüft am

Rund um die Erde entstehen elektromagnetische Resonanzen. Ihr Auslöser sind Blitze. Die NASA erklärt, wie sich Wellen zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre ausbreiten und bei passenden Wellenlängen verstärken. [1]

Die Erde als Resonanzraum

Die NASA beschreibt extrem niederfrequente Wellen mit einer Grundresonanz in der Nähe von 8 Hz. Neben dieser gibt es weitere Resonanzmoden. Die Bedingungen der Atmosphäre beeinflussen das beobachtete Muster. Es ist deshalb sinnvoller, von Schumann-Resonanzen als von einer einzigen unveränderlichen „Erd-Frequenz“ zu sprechen. [1]

Warum die Forschung hinschaut

Die Resonanzen helfen bei der Untersuchung von Gewittern und der elektrischen Umgebung der Erde. Die NASA nennt Veränderungen mit Jahreszeiten, Sonnenaktivität und Bedingungen der Atmosphäre. Dieses Naturphänomen ist auch ohne zusätzliche spirituelle Erklärung faszinierend. [1]

Wo wir die Grenze ziehen

Unsere Einordnung: Die NASA-Quelle belegt das atmosphärische Phänomen. Sie belegt weder eine Bewusstseinssteigerung durch eine bestimmte Hertz-Zahl noch, dass Orgonit einen Menschen darauf „einstimmt“. Eine solche Behauptung bräuchte eigene geeignete Untersuchungen.

Wenn du eine auffällige Grafik findest, frage: Welche Station misst hier? Was bedeuten die Achsen und Farben? Zeigt die Grafik eine Frequenz, eine Signalstärke oder einen Messausfall? Ohne diese Informationen lässt sich aus einem Bild wenig zuverlässig ableiten.

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