Frequenzen

Resonanz: Warum der richtige Rhythmus etwas bewegen kann

Orgon Blog

Redaktion: ORGON · Quellen geprüft am

Stell dir eine Schaukel vor, die im passenden Takt angeschoben wird. Dieses Bild hilft beim Einstieg in Resonanz: Ein schwingungsfähiges System reagiert besonders stark, wenn eine Anregung zu einer seiner Eigenfrequenzen passt. [1]

Nicht nur die Frequenz ist wichtig

OpenStax erläutert Resonanz an angetriebenen Schwingungen. Welche Amplitude entsteht, hängt auch von Anregung und Dämpfung ab. Ein System braucht Energiezufuhr, um Verluste auszugleichen. Resonanz ist deshalb kein Verfahren, das Energie aus dem Nichts erzeugt. [1]

Wenn wir uns angesprochen fühlen

„Das geht mit mir in Resonanz“ verwenden wir hier als Bild für persönliches Angesprochensein. Ein Text, eine Form oder ein Musikstück kann für dich stimmig sein. Diese Metapher behauptet keine Messung einer physikalischen Eigenfrequenz deines gesamten Menschen.

Ein hilfreicher Prüfgedanke

Unsere Einordnung: Bei einem technischen Resonanzversprechen sollten System, Anregung, Kopplung und Messgröße benannt sein. „Kristall und Mensch sind in Resonanz“ reicht dafür noch nicht. Ein poetisches Bild darf ein Bild bleiben – und ein physikalischer Versuch braucht Bedingungen, die andere nachvollziehen können.

Quellen & Einordnung

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